LGA 2017

Vom 17.-20.August 2017 fand in der Ortsgruppe Großauheim die Landesgruppenausscheidungsprüfung statt.

Die Auslosung war am Donnerstagabend auf dem OG- Gelände.

Der Veranstaltungsleiter Joachim Strohbach begrüßte alle Anwesenden herzlich und wünschte der Veranstaltung einen sportlichen Verlauf.

Paul- Werner Koch (LG- Ausbildungswart) begrüßte alle Teilnehmer, die amtierenden Leistungsrichter und das Team der OG- Großauheim.

Fester Bestandteil der Auslosung ist die Wesensprobe. Dabei führten die Hundeführer ihre Hunde durch die Personengruppe und bei jedem Hund wurde die Chipnummer überprüft.

Im Anschluss daran, gaben die amtierenden Leistungsrichter einige Hinweise zum Prüfungsverlauf und zum Vorführen der Hunde.

Die Ziehung der Startlose wurde von Carmen Sauer durchgeführt. Jeder Teilnehmer hat einen Kurzführer mit der aufgedruckten Losnummer erhalten. In Verbindung mit der Losnummer erhielt jeder Teilnehmer seine Startzeit und einen nummerierten Parkplatz im Schatten.

Am Samstagmorgen trafen sich die Teilnehmer, der ersten beiden Fährtengruppen, sowie der Leistungsrichter, der Fährtenbeauftragte und die Fährtenleger. Es gab 4 Fährtengruppen, die gleichmäßig auf beide Tage aufgeteilt wurden.

Das Fährtengelände, in Alzenau- Hörstein, bestand aus gegrubbtem Acker und war für alle sehr gleichmäßig. Der Fährtenbeauftragte Stefan Schade und die Fährtenleger (Kerstin Quindt, Thomas Eberius, Jens Pauly, und Heiko Scheurer), wurden vom Leistungsrichter Hans- Peter Feldmann eingewiesen.

Vor dem Beginn der Suche wurden die Fährten ausgelost. In dieser Reihenfolge wurden die Fährten ausgearbeitet.

Die OG hatte einen kleinen Imbissstand in dem Gelände eingerichtet. Hunger und Durst konnten gestillt werden.

Nach dem die zweite Fährtengruppe fertig war, fuhren alle in das Veranstaltungsgelände. Es wurde mit der Unterordnung und dem Schutzdienst begonnen.

Leistungsrichter Reiner Beitel (stellv. LG- Ausbildungswart) bewertete die Unterordnung. Die Schutzdienstbewertung wurde von Paul- Werner Koch vorgenommen.

Der Lehrhelfer Sebastian Kraus arbeitete den ersten Teil und der Lehrhelfer Andreas Röhrig den zweiten Teil des Schutzdienstes.

Leider konnte Sebastian, wegen einer Muskelzerrung nach einigen Hunden, seine Arbeit nicht fortsetzen. Als Ersatzhelfer kam der Sportfreund Heiko Scheurer zum Einsatz.

Nachdem alle Samstagteilnehmer ihre Leistungen vorgeführt hatten, lud Herr Strohbach alle zum gemütlichen Ausklingen des Tages ein.

Am Sonntagmorgen waren wieder alle Fährtenbeteiligten am Treffpunkt. Es wurde genauso wie am Vortag verfahren.

Nachdem das Richten im Fährtengelände beendet war und von 21 Teilnehmern nur ein Ausfall war, fuhr man wieder zum Veranstaltungsgelände.

Dort warteten die vielen Zuschauer mit großer Spannung auf die heißen Favoriten. Wer wird sich für die Teilnahme an der Bundessiegerprüfung qualifizieren?

Am Ende des Tages standen die Besten und die Platzierten fest.

Bei dem Veranstalter Herrn Joachim Strohbach bedanke ich mich im Namen des gesamten LG- Vorstandes sehr herzlich. Die Durchführung der LGA 2017 ist ihm mit seinem Team hervorragend gelungen. Wir alle haben uns sehr wohl gefühlt!

Mit ca. 700 Besuchern pro Tag, kann man von einer überaus gelungenen Landesgruppenausscheidungsprüfung sprechen.

Nach diesem absolut TOP organisierten und erfolgreichen Wochenende wurde die Siegerehrung von Joachim Strohbach durchgeführt.

Der Bürgermeister der Stadt Hanau, wurde vertreten durch Stadtrat Herr Heinz Münch und Ortsvorsteher  Herr Wolfgang Reiner Dunkel. Beide haben es sich nicht nehmen lassen ein paar Worte zum Publikum zu sprechen. Die Freude war groß, dass die OG Großauheim diese Veranstaltung übertragen bekam. Sie bedankten sich für das tolle Engagement bei allen, die zum Gelingen dieser sportlichen Veranstaltung beigetragen haben.

Der LG- Vorsitzende Herr Norbert Feeser war über die rundum gelungene Veranstaltung ebenfalls sehr erfreut und bedankte sich für die Organisation dieser harmonischen Veranstaltung. Er übergab das Wort an den LG Ausbildungswart Herrn Paul- Werner Koch.

Vor der Bekanntgabe der Platzierung, ernannte er in diesem feierlichen Rahmen Herrn Heiko Scheurer zum Lehrhelfer.

Pauli bedankt sich bei allen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Wie immer war auf die LG Schriftführerin Martina Meudt 100% Verlass. Reiner Beitel unterstützte das Team ebenfalls sehr intensiv.

Das Fährtenlegerteam und die Schutzdiensthelfer leisteten sehr gleichmäßige und faire Arbeit!

Folgende Sportfreunde qualifizierten sich für die Teilnahme an der Bundessiegerprüfung:

Sieger der LGA wurde Bernd Scheibelein mit seinem Rüden Hund Biss vom Haus Salztalblick.

2. Jens Scheika mit  Bonifire Arabrab

3. Thomas Kantyba mit Bruno vom Wolfsstolz

4. Daniel Stein mit Kid von der Hagenmühle

5. Petra Chmelarz mit Ares vom Geiesrbühl

Ersatz:

Ersatz: Nils Freund mit Caddy vom Hügelblick
Ersatz: Thomas Droste mit Buck vom Hügelblick

Im Vorfeld Qualifizierte Teams:

Sacha Christ mit Frank vom Eichbaum

Markus Horch mit Titus z Kraje Karla IV.

Im Nahmen des LG- Vorstandes gratulieren wir allen Teilnehmern und wünschen dem Team Hessen- Süd auf der BSP in Oberhausen viel Glück!

Mandy Menzel
LG Pressereferentin

 

 

 

 

Fotos: Mandy Menzel

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Fotos: Michelle Becker (noch mehr Fotos hier: zur dropbox )

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Richterbericht der LGA 2017 in Großauheim Abteilung A, Richter: Hans-Peter Feldmann

1 Platz  /  Ktlg.-Nr. 17  /   Los-Nr. 1

Bernd Scheibelein mit Biss vom Haus Salztalblick

Abtlg. A: Vom Abgang an geht der Rüde mit sehr gutem Fährtendrang intensiv, mit tiefer Nase, in den Fährtenverlauf hinein. Auf der Hälfte des 1. Schenkels stockt der Rüde ganz kurz, sucht aber sofort wieder sehr intensiv und gleichmäßig weiter, bis zum 1. Gegenstand. Dieser wird überzeugend verwiesen, wobei der Rüde den Gegenstand minimal mit der Pfote berührt.Es wird dann ein sehr intensiver, direkter Wideransatz gezeigt. Der 1. Schenkel und auch der erste Winkel werden dann sehr intensiv, ruhig und sicher ausgearbeitet. Am Anfang des 2. Schenkels muss der Rüde 2 Mal minimal, direkter den Fährtenverlauf folgen. Er stockt hier kurz, sucht aber sehr selbstständig, intensiv weiter. Der 2. Gegenstand wird überzeugend verwiesen der Wideransatz wird dann sehr sicher und direkt gezeigt. Über den gesamten Rest des Fährtenverlaufs zeigt der Hund eine sehr intensive, ruhige und sichere Arbeit. Alle Winkel werden direkt ausgearbeitet. Der letzte Gegenstand wird gerade und überzeugend verwiesen. 97 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Der Rüde absolviert alle Übungen sehr Aufmerksamkeit zum HF. Teilweise werden leichte Körperhilfen vom HF gegeben. Bei den Abrufübungen zeigt der Rüde schnelle Zuläufe. Die Bringübungen werden flott gezeigt. Die Sprünge minimal kraftvoller zeigen (leichtes taxieren an der Meterhürde).   SG 92

Abtlg. C: Ein bekannter Rüde, der das schnelle Revieren etwas enger zeigen soll. Beim Stellen leicht lästig verbellt der Hd anhaltend. Auf HZ etwas direkter zum HF. In der Folge zeigt der Hd volle, ernsthafte Griffe bei allen Kampfhandlungen, lässt bis auf Ü 8 ab und zeigt gutes Bannen. Im Rückentransport geht er etwas vor (G). FF zur Lauerstellung soll er dichter folgen. Bei Ü 8 benötigt er ein 2. HZ zum Ablassen.  93 – SG

 

2 Platz  /  Ktlg.-Nr. 18  /  Los-Nr. 6

Jens Scheika mit Bonfire Arabrab

Abtlg. A: Zum Abgang hin muss der Hund sich ruhiger verhalten. Er geht dann mit viel Fährtendrank intensiv in den Fährtenverlauf hinein. Der 1. Schenkel wird gleichmäßig und sicher ausgearbeitet. Der Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Beim Wideransatz  nimmt der Rüde direkt und intensiv den Fährtenverlauf auf. Der 1. Winkel und der 2. Schenkel werden sicher ausgearbeitet. Nach dem 2. Winkel, den er sicher ausarbeitet, muss er noch minimal Intensiver dem Fährtenverlauf folgen. Der Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Beim Aufheben des Gegenstandes durch den HF muss sich der Rüde ruhiger zeigen. Der Wideransatz wird sehr intensiv und direkt ausgeführt. Über den gesamten Rest des Fährtenverlaufs zeigt der Hund eine sehr intensive, ruhige und sichere Arbeit. Alle Winkel werden direkt und sicher ausgearbeitet. Kurz vor dem letzten Gegenstand, erhöht der Rüde leicht das Tempo. Der Gegenstand wird gerade und überzeugend verwiesen. 97 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Sehr aufmerksame und konzentrierte Arbeit zum HF. Flotte Zuläufe bei den Abrufübungen mit leicht schrägen Vorsitz. An der Kletterwand zeigt der Rüde kein Rücksprung. Schnelle Vorausübung .  G 85

Abtlg. C: Kampftriebstarker Rüde, der enger die Verstecke umlaufen soll. Dann enges Stellen, anhaltendes Verbellen. Schnell und sicher in den Helfer – Volle Griffe – Klares Ablassen – Sicheres Bannen. Im Rückentransport geht der Hd deutlich vor (oberes M). Auch der erste Transport etwas führiger.  97 – V

 

3 Platz  /  Ktlg.-Nr. 9  /  Los-Nr. 22

Thomas Kantyba mit Bruno vom Wolfsstolz

Abtlg. A: Vom Abgang an geht der Rüde mit sehr gutem Fährtendrang intensiv, mit tiefer Nase, in den Fährtenverlauf hinein. Der 1. Schenkel wird intensiv und gleichmäßig ausgearbeitet. Der Gegenstand wird  überzeugend verwiesen. Der Wiederansatz ist intensiv und sicher. Der 1. Schenkel und auch der 1. Winkel werden dann sehr intensiv und ruhig ausgearbeitet. Auf dem 2. Schenkel zeigt der Rüde eine intensive und gleichmäßige Arbeit. Der 2 Winkel muss direkter und sicherer ausgearbeitet werden. Bis zum  2. Gegenstand, den er überzeugend verweist, sucht er intensiv und direkt den Fährtenverlauf ab. Der  Wideransatz wird dann sehr sicher und direkt gezeigt. Im unteren Drittel des 3. Schenkels muss er einmal kurz dem Fährtenverlauf minimal-direkter folgen. Der 3. und 4. Winkel, sowie der 4. Schenkel werden wieder sicher, ruhig und intensiv ausgearbeitet.  Beim letzten Schenkel zeigt der Rüde eine sehr intensive, ruhige und sichere Arbeit. Kurz vor dem letzten Gegenstand erhöht der Rüde jedoch leicht das Tempo. Der Gegenstand wird gerade und überzeugend verwiesen. 96 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Der Rüde zeigt eine triebige, aufmerksame und konzentrierte Arbeit. Die Zuläufe sind flott, die Abschlüsse etwas gerader zeigen. Leichte verbale Hilfen des HF. Nach schneller Vorausübung braucht der Rüde leider 3 HZ zum stoppen.      SG 90

Abtlg. C: Enger Revieren und nach anhaltendem Verbellen zielstrebiger zum HF kommen. Danach energische, sichere Griffe in den Kampfhandlungen. Gutes Bannen. Bei 4 und 8 lästig am Helfer und im Rückentransport enger folgen.
92 – SG

 

4 Platz  /  Ktlg.-Nr. 22  /  Los-Nr. 4

Daniel Stein mit Kid von der Hagenmühle

Abtlg. A: Vom Abgang an geht der Rüde mit sehr gutem Fährtendrang intensiv, mit tiefer Nase, in den Fährtenverlauf hinein. Der 1. Schenkel wird intensiv und gleichmäßig ausgearbeitet. Der Gegenstand wird  überzeugend verwiesen. Der Wideransatz ist intensiv und sicher. Der 1. Schenkel und auch der 1. Winkel werden dann sehr sicher und ruhig ausgearbeitet. Auf dem kompletten 2.  Schenkel muss der Rüde sich etwas drangvoller und teilweise auch noch etwas intensiver zeigen. Er bekommt hier auch durch Lob und Unterstützung vom Hundeführer. Der 2. Winkel wird dann wieder direkt und intensiv ausgearbeitet. Am Anfang des 3. Schenkels muss er teilw. etwas intensiver der Fährte folgen. Der 2. Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Beim Wideransatz nimmt der Rüde sofort intensiv den Fährtenverlauf wieder auf. Bis zum 3. Winkel sucht der Rüde gleichmäßig und sicher. Der 3. Winkel wird direkt ausgearbeitet. Auf dem 4.  Schenkel muss er teilw. noch etwas intensiver dem Fährtenverlauf folgen. Der 4. Winkel wird wieder direkt und intensiv ausgearbeitet. Direkt nach dem Winkel muss er sich aber am Anfang des 5. Schenkels noch etwas intensiver zeigen. Der letzte Gegenstand wird überzeugend und gerade verwiesen. 91 Punkte Sehr Gut

Abtlg. B: Aufmerksame und konzentrierte Arbeit. Leichte Körperhilfen des HF. Die Zuläufe zum Ende etwas flotter zeigen. Die Abschlüsse zum Teil etwas gerader ausführen.  Flotte Vorausübung.  SG 90

Abtlg. C: Zielstrebiges enges Revieren. Enges Stellen anhaltendes Verbellen, das energischer sein soll. Dann – volle, sichere Griffe. Klares Trennen sicheres Bannen bei  Ü 4  etwas aufmerksamer bleiben. Bei Ü 5 Abstand besser halten. Ü 5 u. 6 mit etwas mehr Wucht in den Helfer. 96 – V

 

5 Platz  /  Ktlg.-Nr. 4  /  Los-Nr. 7

Petra Chmelarz mit Ares vom Geiersbühl

Abtlg. A: Vom Abgang an geht der Rüde mit gutem Fährtendrang intensiv, mit tiefer Nase, in den Fährtenverlauf hinein. Der 1. Schenkel wird intensiv und gleichmäßig ausgearbeitet. Der 1. Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Der Wideransatz wird direkt und intensiv gezeigt. Der 1. Winkel wird intensiv, ruhig und sicher ausgearbeitet. Der 2. Schenkel und auch der 2. Winkel werden intensiv und gleichmäßig ausgearbeitet. Ebenso wird der 2. Gegenstand überzeugend verwiesen.  Auch der 3. Schenkel wird intensiv und gleichmäßig ausgearbeitet, jedoch überläuft der Rüde den 3. Winkel deutlich und bekommt eine leichte Unterstützung von der Hundeführerin. Der Rüde findet aber selbstständig wieder in den Fährtenverlauf hinein. Am 4. Schenkel muss sich der Hund  teilweise noch etwas intensiver zeigen. Der 4. Winkel und der 5. Schenkel werden dann wieder intensiv, ruhig und sicher ausgearbeitet. Der 3. Gegenstand wird überzeugend verwiesen. 94 Punkte Sehr Gut

Abtlg. B: Aufmerksame und konzentrierte Arbeit. Anfangsgrundstellungen etwas gerader. Übung 2,3,4 das HZ  etwas schneller ausführen. Die Zuläufe bei den Abrufübungen sind flott.  Das Bringholz etwas ruhiger im Vorsitz halten. G 88

Abtlg. C: Etwas enger und etwas schneller Revieren. Ü 2: Zu Beginn e. lästig, e. eher Bellen und e. zielstrebiger zur HF. (G) In der Folge sichere, energische Griffe (Ü 4 e ruhiger) gutes Bannen (Ü 8 e aufmerksamer) guter Gehorsam. Bei Ü 6 und Ü 7 etwas wuchtiger in den Helfer.  94 – SG

 

6 Platz  /  Ktlg.-Nr. 10  /  Los-Nr. 13

Dieter Kneip mit Boris vom Röhner Hof

Abtlg. A: Der Rüde geht mit gutem Fährtendrang intensiv in den Fährtenverlauf hinein. Der 1. und 2. Schenkel und auch der 1. Winkel werden gleichmäßig, intensiv und sicher ausgearbeitet. Der 1. Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Der Wideransatz direkt und intensiv gezeigt. Der 2. Winkel muss noch minimal direkter ausgearbeitet werden. Alle anderen Schenkel und Winkel werden gleichmäßig, intensiv und sicher ausgearbeitet. Die Gegenstände werden überzeugend und gerade verwiesen. Beim Wideransatz zeigt der Rüde eine direkte und intensive Fährtenarbeit. 99 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Konzentrierter zum HF arbeiten. Teilweise Körper- und verbale Hilfen vom HF. Flotte Zuläufe. Bei der Vorausübung braucht der Rüde 3 HZ zum stoppen, bleibt dann stehen. G 80

Abtlg. C: Zielstrebiges, schnelles Revieren. Enges Stellen, muss das Verbellen energischer und anhaltender gezeigt werden. Auf HZ zielstrebiger zum HF. In der Folge energische, sichere Griffe (ü 8 e voller) und gutes Bannen. Das Ablassen muss bei Ü 3 u. Ü 4 klarer gezeigt werden.  96 – V

 

7 Platz  /  Ktlg.-Nr. 3  /  Los-Nr. 21

Siegbert Becker mit Hutch von Black Grey

Abtlg. A: Vom Abgang an geht der Rüde mit gutem Fährtendrang intensiv in den Fährtenverlauf hinein. Der 1. Schenkel wird intensiv und gleichmäßig ausgearbeitet. Der Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Der Wideransatz ist intensiv und sicher. Der 1. Winkel muss dann etwas direkter ausgearbeitet werden. Auf dem 2. Schenkel zeigt der Rüde eine intensive und gleichmäßige Arbeit. Der 2. Winkel wird direkt und sichere ausgearbeitet. Bis zum  2.  Gegenstand,  den er überzeugend verweist, sucht er intensiv den Fährtenverlauf ab. Der  Wideransatz wird direkt und intensiv gezeigt. Im unteren Drittel des 3. Schenkels muss er einmal kurz dem Fährtenverlauf minimal direkter folgen. Der 3. Winkel wird leicht überlaufen. Diesen muss er noch direkter ausarbeiten. Er arbeitet sich aber insgesamt sehr selbstständig  in den Fährtenverlauf wieder hinein. Der 4. und 5. Schenkel, ebenso der 4. Winkel werden wieder sicher, ruhig und intensiv ausgearbeitet.  Kurz vor dem letzten Gegenstand jedoch erhöht der Rüde leicht das Tempo. Der Gegenstand wird gerade und überzeugend verwiesen. 96 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Der Rüde muss etwas konzentrierter, freudiger und triebiger folgen. Die Zuläufe zielstrebiger zeigen und die Abschlüsse gerader ausführen. Bei der Vorausübung braucht der Rüde 2 HZ zum stoppen. B 79

Abtlg. C: Bester Schutzdienst der LGA.  Revieren etwas schneller. Enges Stellen, anhaltendes Verbellen dicht am Helfer. Auf HZ e zielstrebiger zum HF. In der Folge volle, feste, ruhige Griffe in der Belastung absolut unbeeindruckt. Klares Trennen – Sicheres Bannen (Ü8 e aufmerksamer) FF zur Lauerstellung e enger folgen. 98 – V

 

8 Platz  /  Ktlg.-Nr. 7  /  Los-Nr. 20

Nils Freund mit Caddy vom Hügelblick

Abtlg. A: Die Hündin geht mit gutem Fährtendrang in den Fährtenverlauf hinein. Bis zum 1. Gegenstand, der überzeugend, jedoch leicht schräg verwiesen wird, sucht die Hündin intensiv und gleichmäßig. Der Wideransatz wird direkt und sicher gezeigt. Gegen Ende des 1. Schenkels muss  minimal direkter dem Fährtenverlauf gefolgt werden. Der 1. und 2. Winkel wird direkt und sicher ausgearbeitet. Ebenso der 2. und 3. Schenkel. Der 2.  Gegenstand wird auch wieder überzeugend verwiesen. Der Hund muss hier aber auch minimal gerader liegen. Den 3. Winkel muss der Hund noch etwas direkter ausarbeiten. Der 4. und 5. Schenkel, genauso wie der 4. Winkel werden intensiv, gleichmäßig und sicher ausgearbeitet. Der letzte Gegenstand wird überzeugend und gerade verwiesen. 96 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Die Hündin zeigt  eine aufmerksame Arbeit und schnelle Zuläufe. Abschlüsse teilweise etwas  gerader ausführen. Bei Ü4 braucht die Hd. 3 HZ zum stehen. Teilweise leichte KH vom HF.  G 85

Abtlg. C: Schnelles Revieren. Direkt zum Helfer. Enges Stellen e lästig – anhaltendes Verbellen. Gst am HF ruhiger.  Ü 3: Hält 1. Griff nicht, setzt aber nach (oberes M). Ü 4: Griff e. energischer – Übergangsphase zeigen. Dann: energische Griffe. Gutes Ablassen und Bannen. Gsten bei den Transporten besser zeigen.  92 – SG

 

9 Platz  /  Ktlg.-Nr. 5  /  Los-Nr. 19

Thomas Droste mit Buck vom Hügelblick

Abtlg. A: Vom Abgang an geht der Rüde ruhig, intensiv und sehr sicher den Fährtenverlauf nach. Der 1. Schenkel und der 1. Winkel werden sehr sicher und intensiv ausgearbeitet. Der Gegenstand wird überzeugend verwiesen. Beim Wideransatz zeigt der Hund eine direkte und intensive Fährtenarbeit. Auf ca. der Mitte des 2. Schenkels muss er nur einmal minimal direkter den Fährtenverlauf folgen. Der Rest des 2. Schenkels, sowie alle anderen Schenkel und Winkel, werden ruhig, intensiv und sehr sicher ausgearbeitet. Kurz vor dem letzten Gegenstand erhöht der Rüde minimal das Tempo. Der Gegenstand wird gerade und überzeugend verwiesen. 99 Punkte Vorzüglich

Abtlg. B: Der Rüde zeigt eine aufmerksame und konzentrierte Arbeit. Die Zuläufe zum Ende etwas schneller und die Sprünge etwas kraftvoller zeigen. Abschlüsse etwas gerader ausführen. Vorausübung zielstrebiger und nach dem HZ liegen bleiben.   B 78 

Abtlg. C: Das enge Revieren e schneller zeigen. Ü 2: zu Beginn e lästig und e eher Bellen. Dann energische Griffe (Ü 4 e voller) Gutes Ablassen und Gehorsam. Sicheres Bannen Ü 3 u. 8 e lästig in dieser Phase.  95 – SG

 

10 Platz  /  Ktlg.-Nr. 16  /  Los-Nr. 10

Marianne Rößling mit Xott vom Haus Salztalblick

Abtlg. A: Der Hund muss vom Abgang etwas direkter in den Fährtenverlauf hinein gehen. Er zeigt guten Fährtendrang, wobei er teilw. minimal intensiver dem Fährtenverlauf noch folgen muss. Der 1. Gegenstand wird überzeugend verwiesen, wobei er noch etwas gerader liegen muss. Beim Wideransatz muss der Fährtenverlauf direkter angenommen werden.. Der Rest des 1. Schenkels und der 1. Winkel werden intensiv und sicher ausgearbeitet. Direkt nach dem Winkel muss der Rüde noch einige Meter minimal intensiver Arbeiten. Ansonsten werden der 2. Schenkel und der 2. Winkel wieder intensiv und sicher ausgearbeitet. Auch hier muss er sich direkt nach dem Winkel einige Schritte noch etwas intensiver zeigen. Der 2. Gegenstand wird dann überzeugend und gerade verwiesen. Beim Wideransatz muss er noch etwas direkter den Fährtenverlauf annehmen. Sehr intensive und sichere Fährtenarbeit, bis zum 3. Winkel. Dieser wird sicher und direkt ausgearbeitet. Auch der 4. Schenkel wird bis kurz vor dem 4.  Winkel intensiv ausgearbeitet. Kurz vor und nach dem 4. Winkel dem Fährtenverlauf minimal direkter und intensiver folgen. Bis zum 3. Gegenstand sucht der Rüde dann intensiv den Fährtenverlauf ab. Der Gegenstand wird überzeugend und gerade verwiesen. 94 Punkte Sehr Gut

Abtlg. B: Anfangs aufmerksamer folgen. Der Rüde muss bei Ü3 ergiebiger in der Entwicklung mitgehen. Die Zuläufe sind zielstrebig. Die Abschlüsse müssen gerader gezeigt werden. Das Bringholz ruhiger halten und den Vorsitz gerader ausführen.   G 85

Abtlg. C: Ein kampftriebstarker Rüde, der schon mehrfach auf LG-Ebene geführt wurde. Weiträumiges Revieren. Enges Stellen – leicht lästig – energisches Verbellen. Die energischen Griffe soll der Hd etwas voller setzen. Das aktive Bannen zeigt der Hd bei Ü 3 und 6 e lästig. Trennt auf HZ (nur bei Ü 8 spät).  91 – SG